Games Popkultur

Es lebe die Vielfalt!

Oft werde ich nach Spieletipps gefragt. Wenig verwunderlich, denn die meisten Gespräche über meinen Studienschwerpunkt führen unweigerlich dazu, dass ich vom Facettenreichtums meines interaktiven Lieblingsmediums schwärme und anprangere, dass es nach wie vor völlig verkannt wird.

Fakt ist, dass sich außerhalb der Gaming Community wenig Menschen der Vielfältigkeit von Computerspielen bewusst sind. Hier herrscht das Bild vor, dass Spiele sich aus den verteufelten Ego-Shootern und den süchtig machenden Online-Fantasy-Gemetzeln zusammensetzen. Mit Glück ist hier und da dem ein oder der anderen klar, dass es sich auch bei Mobile Games und Facebook Games um astreine Computerspiele handelt und damit Computerspielen keine Randpraxis mehr darstellt, sondern längst zum Massenphänomen geworden ist, das sich quer durch alle gesellschaftlichen Gruppen zieht.

Doch selbst innerhalb der Branche fehlt meiner Meinung nach zu oft ein Bewusstsein dafür, was Spiele alles sind oder sein könnten. Schließlich stimmen sie ja auch – die Verkaufszahlen der 0-8-15 Shooter mit High-End Grafik, der Fantasy-Massive-Multiplayers oder der Candy Crushes und Farm Villes. Wie in jeder guten Medienbranche gilt auch in der Spieleindustrie, dass sich künstlerischer Ausdruck und Innovation finanziellen Interessen unterzuordnen haben. Und die Spielenden reproduzieren diese Einfallslosigkeit und hypen jeden neuen Teil einer Reihe, auch wenn sich außer der immer realistischeren Grafik kein einziges Spielelement verbessert hat.

Genug Frust von der Seele geschrieben, jetzt wird’s konstruktiv: Schon in einem meiner letzten Beiträge präsentierte ich Spiele, die so gar nichts mit diesem Mainstream-Brei zu tun haben: Serious Games, also Spiele, deren Agenda eine Verhaltensänderung bei den Spielenden bzw. das Vermitteln von Wissen darstellt. Heute möchte ich einen Schritt weitergehen: Fernab des allgemeinen Bilds von Computerspielen gibt es nicht nur Serious Games, sondern eine Mannigfaltigkeit an kleineren und größeren Spieleproduktionen, die aufzeigen, was in Computerspielen alles möglich ist.

Computerspiele ≠ Baller/Fantasy-Zeug + Serious Games

Computerspiele = Baller/Fantasy-Zeug + Serious Games + Viel viel mehr

Dieses „Viel viel mehr“ möchte ich illustrieren und damit allen eine Antwort geben, die mich fragen, welche Spiele denn diese innovativen und andersartigen Spiele sein sollen. Ich stelle acht Spiele vor, die skizzieren, welche Bandbreite Computerspiele (im Übrigen nicht erst seit gestern, sondern seit ihrer Existenz) ausfüllen. Die meisten davon sind Spiele, „die man kennen sollte“, die also guter Stoff für einen kleinen Smalltalk mit dem computerspielenden Bruder oder der zockenden Nachbarin bieten. Einige davon sind aber auch echte Geheimtipps, mit denen ihr euch auf jeder Dinnerparty profilieren könnt.

Damit ihr diese von jenen unterscheiden könnt, habe ich eine subjektive Einschätzung des Bekanntheitsgrads angegeben. 1 ist das niedrigste, 10 das höchste. Auch habe ich mich darin versucht, die Spiele in Genres einzuordnen – eine gängige und sinnvolle Praxis, die jedoch immer mit dem Dilemma zu kämpfen hat, dass nicht alle Dinge gut schubladisiert werden können.

Wichtig ist mir noch anzumerken, dass sich (fast) alle der vorgestellten Spiele zwar in meiner persönlichen Top 20 tummeln, der Fokus dennoch auf der Vielseitigkeit des Mediums liegt, wodurch die meisten meiner All-Time-Favorites den Kürzeren gezogen haben. Es handelt sich also nicht um meine absoluten Lieblingsspiele, sondern um gute Spiele, die zeigen, was alles möglich ist. Und jetzt viel Spaß beim Entdecken!

 

Bioshock Infinite (2013)

Ego-Shooter, 9/10

Gemessen an den Verkaufszahlen ist die Bioshock-Reihe verkörperter Mainstream. Schaut man jedoch genauer hin, sticht sie aus der Masse der Ego-Shooter hervor. Bioshock Infinite ist der dritte Teil der Reihe und spielt in der Wolkenstadt Columbia. Als Boocker DeWitt schießen und zaubern wir uns durch die atemberaubende Steampunk-Kulisse, immer begleitet von unserem Side-Kick Elizabeth. Beide sind schnell zu Computerspielikonen geworden.

Doch der schöne Schein trügt: Columbia wird beherrscht von „Rassen“-Trennung und den daraus resultierenden politischen Kämpfen. Über allem thront der selbst ernannte Prophet Comstock, gottgleich in seiner Darstellung als Gründer und Bewahrer Columbias. In Bioshock Infinite kritisiert zur Ideologie verkommene Religiosität und Rassismus gleichermaßen. In einem der stärksten Momente wird den Spielenden klar, dass nicht nur die weiße Oberklasse unmenschliche Praktiken durchführt, sondern dass auch die rebellierende Unterschicht der Vox Populi, bestehend aus People of Color und im Übrigen angeführt von einer Frau (Daisy Fitzroy), über Leichen geht. Hier wird ein dichotomes Schwarz-Weiß-Denken spürbar aufgebrochen.

In dieser Liste, weil selbst enorm erfolgreiche Games Geschichten erzählen können, die hochpolitische Gegebenheiten reflektieren.

Achtung, der Trailer ist Nichts für zarte Gemüter!


(BioShock Infinite | OFFICIAL gameplay trailer (2012), moviemaniacsDE, 23.09.2010)

 

140 (2013)

Jump n’ run Platformer / Rhythm based music game, 2/10

Limbo und Inside – Jede*r Indie-Liebhaber*in kennt diese Juwelen des dänischen Studios Playdead. Beide dieser Spiele haben ein albtraumhaftes Setting, in dem ein kleiner Junge versucht, in einer tödlichen Umwelt zu überleben. Vielleicht brauchte Lead Designer Jeppe Carlsen einen Ausgleich zu der schwarz-weißen Dystopie Limbos, auf jeden Fall entwickelte er parallel dazu ein buntes, man möchte fast sagen fröhliches kleines Spiel: In 140 müssenden die Spielenden im Rhythmus der Musik Plattformen erklimmen, Schalter betätigen und Endgegner in Form von geometrischen Formen bezwingen.

Die Eleganz, die 140 dabei an den Tag legt, simpelste Farben und Formen mit elektronischer Musik zu vereinigen, macht es in meinen Augen zu einem Kunstwerk. 140 zeigt mit seinem gesamten Game Design, dass es möglich ist, Sound im Spiel nicht nur als Hintergrundgedudel oder Alarmsignal zu nutzen, sondern ein Spiel rund um die Musik selbst zu kreieren.

In dieser Liste, weil Games mit simpelsten Mitteln künstlerischen Ausdruck erzeugen können.

(140 trailer, Game Informer, 14.02.2013)

 

Edna bricht aus (2008)

Point-and-Click-Adventure, in Dtl. 5/10, weltweit 1/10

Als das quirlige Mädchen Edna klickt man sich in Edna bricht aus durch die verrückte Welt eines Irrenhauses. Die Dialoge mit unserem Plüschhasen Harvey, die absurden und doch immer sinnvollen Rätsel, die durchgeknallten Insassen der Anstalt – Edna bricht aus wächst eine*r sofort ans Herz. Unter Fans des Genres ist das Spiel längst zu einem Klassiker geworden; ich sage nur „Droggelbecher“.

Ein weiterer Grund dafür sind die Produktionsumstände des Spiels: Edna bricht aus kommt fast ausschließlich aus der Feder eines Game Designers. Jan Müller-Michaelis (genannt Poki) hat sich im Alleingang Story und Dialoge und Rätsel ausgedacht, das Spiel gezeichnet und programmiert. Nur für das Voice-Acting war er auf Hilfe angewiesen. In der höchst ausdifferenzierten Welt des Game-Making ist das eine absolute Ausnahme.

Edna bricht aus stellt in dieser Aufreihung den einzigen deutschen Vertreter da und war der Anfang einer großen Erfolgsgeschichte des späteren Mitgründers des Hamburger Gamestudios Daedalic Entertainment.

In dieser Liste, weil Games uns stundenlang mit klugem Humor unterhalten können.

(Edna bricht aus: Trailer #1, Daedalic Entertainment, 13.03.2008)

 

Life is strange (2015)

Interactive Story, 7/10

Viele Dinge zeichnen Life is strange aus; so die bezaubernde Grafik, die tolle Musik und die spannende Story. Doch was mich an der interaktiven Geschichte wirklich umgehauen hat, sind ihre Charaktere.

Es gibt durchaus Spiele mit starker ProtagonistIN, doch sie sind nach wie vor rar gesät. Wenn Frauen in Games eine tragende Rolle spielen, ist ihr Hauptcharakteristikum leider oft, dass sie eben das sind – Frauen. Was sie als Menschen bewegt und ausmacht, dazu haben Spiele viel zu häufig nichts zu sagen. Life is strange räumt mit dieser Tradition ordentlich auf.

Wir spielen Max, ein etwas schüchternes und verträumtes Mädchen, das aus der Metropole Seattle zurück in ihren Heimatort zieht. Dort trifft sie ihre ehemals beste Freundin Cloe wieder, doch leider unter denkbar schlechten Umständen. Cloe wird auf der Schultoilette in einem Handgemenge erschossen. In diesem Moment entdeckt Max ihre Fähigkeit, die Zeit zu manipulieren. Im Verlauf des Spiels lernt man Max und Cloe kennen, erfährt von ihren Träumen und Ängsten und muss immer wieder schwerwiegende Entscheidungen treffen, die das Leben der beiden und aller Bewohner von Arcadia Bay nachhaltig verändern. Das Spiel handelt von Freundschaft, menschlichen Abgründen und vom Erwachsenwerden und ist einfach wunder-wunderschön.

In dieser Liste, weil Games uns gleichzeitig zum Lachen und Weinen bringen können.

(Life is strange – Trailer, GameSpot, 17.12.2014)

 

Overcooked (2016)

Couch-Coop / Casual Game, 6/10

Auf die Sofas fertig los! Overcooked ist ein sogenannter Couch-Coop, was bedeutet, dass man es lokal am selben Computer mit anderen zusammen spielt. Alle rennen mit ihren Charakteren durch völlig chaotischen Küchen und dann gilt nur noch: Schnibbeln, Braten und Kochen, um die Gerichte in letzter Sekunde abzugeben! Die Settings rangieren dabei zwischen tödlichen Lava-Plattformen, beweglichen LKW-Anhängern und ingenieurstechnisch fragwürdigen Raumschiffen.

Eingebettet ist die wilde Küchenschlacht in eine ziemlich dünne Story, in der wir das Zwiebelreich vor dem wütenden Spaghetti-Monster retten müssen. Zum Glück fragt in dem heillosen Chaos niemand nach dem Warum und Wieso. Einzig wichtig ist, die Schnibbelparty irgendwie zu koordinieren, sich abzusprechen und aufeinander einzustellen. Das fördert Teamgeist und bricht gerade in Gruppen, in denen sich nicht alle gut kennen, schnell das Eis.

Kürzlich hat das Komitee des British Academy Video Game Award Overcooked in der Kategorie „Best British Game“ und „Best Family Game“ ausgezeichnet. Hoch verdient und Hut ab für das kleine Team von Overcooked!

In dieser Liste, weil Games mit anderen zu spielen so unglaublich viel Spaß machen kann.

(Overcooked Launch Trailer, Xbox, 03.08.2016)

 

Sethian (2016)

Puzzler, 2/10

Eine Genrebezeichnung für Sethian zu finden ist eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit. Dazu macht Sethian zu Vieles zu anders als alle anderen Spiele, die ich kenne. Im Kern geht es darum eine fiktive Aliensprache zu erlernen, um sich in Form eines Texteingabefeldes mit einem Computer unterhalten zu können. Von diesem erhofft man sich Antworten darauf, warum die Zivilisation des Planeten Sethian vor langer Zeit verschwunden ist. Mithilfe eines Tagebuches lernen die Spielenden nach und nach die fremden Schriftzeichen zu lesen und selbst zu benutzen.

Die vom Game Designer Grant Kuning erschaffene Sprache hat große Ähnlichkeiten mit dem Chinesischen sowie mit Gebärdensprachen. Es ist nicht schwer sich vorzustellen, dass Sethians Spielmechanik genutzt werden könnte, um real existierende Sprachen zu vermitteln. Es war ein tolles Gefühl, wie die anfänglich völlig unverständlichen Zeichen nach und nach mit Sinn gefüllt wurden und ich am Ende des Spiels die Schrift teilweise fließend lesen konnte.

In dieser Liste, weil Games uns mit ungewöhnlichen Aufgaben dazu bringen, unseren Horizont zu erweitern.

(Sethian Teaser Trailer, Grant Kuning, 15.05.2015)

 

The Wolf among us (2013-2014)

Point-and-Click-Adventure, 7/10

Ein relativ neuer Trend im Computerspielebetrieb sind Episodenformate. Ein Spiel wird nicht als Ganzes, sondern über Monate hinweg in kleinen Häppchen veröffentlicht. Der Effekt und das Erlebnis der Nutzer*innen ist ähnlich einer klassischen TV-Serie. Natürlicherweise bieten sich insbesondere storylastige Spiele für das Episodenformat an. Das Genre dominiert das Studio Telltale Games und The Wolf among us ist eines ihrer bekanntesten Werke.

Das Spiel basiert auf der Comicreihe Fable, in der eine bunte Mischung von Fabelwesen inkognito in der New York erinnernden Stadt Fabletown haust. Sheriff von Fabletown ist Bigby – der große böse Wolf aus Rotkäppchen, der ganz dem Film-Noir Vorbild folgend, an chronischer Anspannung, Schlaflosigkeit und Gewaltausbrüchen leidet. Als Bigby müssen die Spielenden eine Mordserie aufklären und lernen dabei die Sorgen und Nöte der Bewohner*innen von Fabletown kennen. Ununterbrochen stellt das Spiel die Spielenden vor (moralische) Entscheidungen: Welche*n Verdächtige*n verhöre ich zuerst? Wem vertraue ich? Erreiche ich ein Geständnis durch List und Überredungskunst oder durch rohe Gewalt? Übe ich Vergeltung oder lasse ich eine*n Übeltäter*in ungeschoren davonkommen?

Die Ästhetik handgezeichneter Comics macht das Spiel auch optisch zu einem Hingucker. Die Jagd nach dem*der Mörder*in ist packend und manche Szenen ziemlich heftig. Nicht umsonst ist es in Deutschland erst ab 18 Jahren erhältlich.

In dieser Liste, weil Games alte Medienformate aufgreifen (Märchen, Comics und Fernsehserien) und daraus Neues erschaffen.

(The Wolf among us – Trailer, IGN, 13.08.2013)

 

Dear Esther (2012)

Walking Simulator, 6/10

Neben Sethian ist Dear Esther wohl das ungewöhnlichste Spiel in dieser Liste. Wobei die Frage, ob es sich dabei überhaupt um ein Spiel handelt selbst nach fünf Jahren die Gemüter bewegt. Denn in Dear Esther gibt es nur eine Möglichkeit mit der Simulation zu interagieren: man durchläuft sie. So wandern die Spielenden auf einsamen Klippen oder durch ein natürliches Tunnelsystem, besiedelt nur von Steinformationen und schimmerndes Edelsteinen. Aus dem Off meldet sich von Zeit zu Zeit eine männliche Stimme, die nur sehr grob zusammenhängende Zeilen über Verfall, Einsamkeit und Tod vorträgt.

Wie die Entwickler*innen von Dear Esther in einem aktuellen Interview richtig anmerken, dient ihr Spiel auf Computerspiel-Konferenzen oder in der einschlägigen Literatur nach wie vor als Beispiel dafür, dass die Grenzen des Mediums Computerspiel, d.h. was wir darin einschließen und was nicht, Verhandlungssache ist. Dear Esther war in diesem Sinne stilbildend und Vorreiter des Genres, das zunächst abfällig, als Walking Simulator bezeichnet wird.

In dieser Liste, weil Games längst nicht ihr gesamtes Potential ausgeschöpft haben.

(Dear Esther – Official Trailer, Robert Briscoe’s channel, 13.02.2012)

 


Einige Honorable Mentions: Undertale, Journey und Abzu, Superhot, The Stanley Parable, Thomas was alone, This war of mine, Valiant Hearts, On Rusty Trails, The Bridge, Brothers – A Tale of two sons, Luxuria Superbia, Don’t Starve, Limbo und Inside, Heavy Rain, Braid.


Computerspiele sind vielfältiger als die meisten denken und das nicht nur in der kleinen Nische der Indie-Spiele. Es gibt Spiele mit großartigen Geschichten, Spiele, die zum Nachdenken und Handeln animieren, Spiele, die ästhetische Erlebnisse ermöglichen oder die Menschen dazu veranlassen, zusammen einfach unglaublich viel Spaß zu haben.

Bei all der Lobhudelei sollte jedoch nicht vergessen werden: Genauso wie es Filme oder Bücher mit besch*** Botschaft gibt, die voll von Klischees unsere Vorstellungen von der Welt verzerren, so gibt es Computerspiele, die dumm, unoriginell und durchaus gewaltverherrlichend sind. Das klingt logisch, gerät vielen Spieleliebhaber*innen, die seit Jahrzehnten für die Anerkennung ihrer Passion kämpfen, dennoch manchmal aus dem Blick.

Christian Huberts, ein bekannter deutscher Spielejournalist, brachte bei einem Vortrag auf dem Next-Level-Festival 2016 meine Ansichten dazu auf den Punkt: Durch die jahrelangen Bemühungen der Computerspielszene ist es gelungen, dass viele Menschen das Medium mit einem wohlwollenden Blick betrachten. Ausgedrückt in einer Phrase, die so überstrapaziert ist, dass man sie gegenüber Kenner*innen tunlichst vermeidet: „Computerspiele sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen.“ Der springende Punkt ist, dass es nun an der Zeit ist, wieder kritischer zu werden und sich selbst klar zu machen, dass Spiele nicht die Heilsbringer schlechthin sind.

Meine erste Message lautet daher: Computerspiele sind weder gut noch böse. Ein Computerspiel ist ein Medium, also eine Form, die erst durch ihren Inhalt definiert wird.

Für meine zweite Message übergebe ich Dan Pinchback von Dear Esther das Wort:

„I think diversity can only be a good thing. The broadest range of games you’ve got on the market for the broadest number of people can only be a good thing. I can’t see a single argument where having less games or less different types of games can be bad for games.”

Das Beitragsbild wurde erstellt mit Trianglify Background Generator.

2 Kommentare

  1. Ein mega cooler Artikel, wirklich auf den Punkt. Mir hat er vor allem nochmal vor Augen geführt, wie absurd es ist, bestimmte Medien per se als gut oder schlecht bewerten zu wollen.

    Liebste Grüße aus der Overcooked-Höhle!

  2. Super spannender Artikel! Ich weiß kaum etwas über Computerspiele und hatte tatsächlich hauptsächlich das klassische Ego-Shooter Ding im Kopf. Danke für den Einblick in die Szene! Und ich muss mich Phie anschließen, auch für mich hat es nochmal auf den Punkt gebracht, dass Computerspiele eben ein Medium sind und als solches erstmal nicht bewertet werden können.

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