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Denken ohne Geländer

Hannah Arendt – immer wieder begegnet mir ihr Name in Werken unterschiedlichster Disziplinen. Wer war diese Frau? Wie kommt es, dass ihre Ideen für so viele verschiedene Themenbereiche fruchtbar sind? Ich begebe mich auf Spurensuche einer ungewöhnlichen Denkerin…

Filmabend. Ich schlage den Film „Hannah Arendt – Ihre Ideen veränderten die Welt“ (Link) vor. Zustimmung – aber nur „wenn’s kein Nazifilm ist“. Naja, es war indirekt doch einer, aber für mich ein spannender Einstieg in das Leben einer strittigen Frau.

Die Banalität des Bösen

Das Biopic-Drama von 2012 beleuchtet Hannah Arendts Leben rund um die Veröffentlichung ihres Buches „Eichmann in Jerusalem“ (1963). 1933 musste die Philosophiestudentin aus jüdischer Familie Deutschland verlassen. 1941 immigrierte sie ins US-amerikanische Exil. Als bekannt wurde, dass der gesuchte NS-Verbrecher Adolf Eichmann in Argentinien gefasst wurde, konnte sie im Auftrag der Zeitung The New Yorker nach Jerusalem reisen, wo Eichmann der Prozess gemacht wurde. Als Leiter des „Eichmannreferats“ trug der SS-Obersturmbannführer in Nazi-Deutschland zentrale Verantwortung für die Organisation der Deportation und Ermordung der jüdischen Bevölkerung. In dem öffentlichen Prozess, der zu Teilen auf Video festgehalten wurde, beteuert Eichmann immer wieder, kein Antisemit gewesen zu sein, sondern nur gewissenhaft seine Pflicht erfüllt zu haben, indem er Befehlen nach dem Führerprinzip folgte.

In den fünf Essays für den New Yorker, die sie kurze Zeit später ins Deutsche übersetzte und zu besagtem Buch zusammenfasste, entwirft Arendt daraufhin ihre berühmte These von der „Banalität des Bösen“.

Sie schreibt:

„Eichmann war nicht Jago und nicht Macbeth, und nichts hätte ihm ferner gelegen, als mit Richard III. zu beschließen, ein Bösewicht zu werden: Außer einer ganz ungewöhnlichen Beflissenheit, alles zu tun, was seinem Fortkommen dienlich sein konnte, hatte er überhaupt keine Motive […] Er hat sich nur niemals vorgestellt, was er eigentlich anstellte.“

und an anderer Stelle

„Dass eine solche Realitätsferne und Gedankenlosigkeit in einem mehr Unheil anrichten können als alle die dem Menschen innewohnenden bösen Triebe zusammengenommen, das war in der Tat die Lektion, die man in Jerusalem lernen konnte.“

Obwohl es Arendt fernlag, Eichmann zu ent-schuldigen oder seine Taten zu verharmlosen, wurde ihr Buch und vor allem der Begriff der „Banalität“ in dieser Weise interpretiert. Arendts Beschreibungen eines „Handswurst“ anstelle der erwarteten Monstrosität führte zu einer Welle der Entrüstung. Die Vorstellung, dass das millionenfache Leid der Juden und Jüdinnen darauf gegründet sein könnte, dass einzelne Individuen unfähig waren zu denken, empfanden die meisten Opfer des Nazi-Regimes als blanken Hohn. Dass das Böse banal sein könnte, dass Eichmann ein bloßer Schreibtischtäter gewesen sein könnte, ohne eigene Überzeugungen, diese These war für viele unzumutbar. Auch andere Thesen ihres Werkes waren kontrovers, wie beispielsweise ihre Ansicht, dass sich einzelne Mitglieder sogenannter „Judenräte“ am Holocaust mitschuldig gemacht hätten. Das Buch wurde von Kritiker*innen wie Golo Mann in der Luft zerrissen und bezeichnenderweise erst im Jahr 2000 ins Hebräische übersetzt. Der hochangesehene Religionswissenschaftler Gershom Scholem schrieb, ihr fehle „die Liebe zu den Juden“. Sie erwiderte:

„Sie haben vollkommen recht, dass ich eine solche Liebe nicht habe, und dies aus zwei Gründen. Erstens habe ich nie in meinem Leben irgendein Volk oder Kollektiv ,geliebt‘, weder das deutsche noch das französische oder amerikanische […] Ich liebe nur meine Freunde. Zweitens aber wäre mir diese Liebe zu den Juden, da ich ja selbst Jüdin bin, suspekt.“

Mit dieser Verweigerung nationalistischer Selbstidentifizierung war Arendt wohl ihrer Zeit voraus.

Es gibt zahlreiche neuere Analysen, die zeigen, dass Arendt Eichmann auf den Leim gegangen war. In seinen Haftprotokollen tritt der wahrhafte Antisemitismus Eichmanns zutage. Wie es scheint, war das „unschuldige“ Auftreten Eichmanns in Jerusalem also nur eine große Show. Er war kein bloßer Befehlsempfänger, sondern mordete aus Überzeugung.

Für mich sind diese Fragen bezüglich Eichmann als Person aber nachrangig. Er mag das falsche Beispiel sein; auf viele andere Schreibtischtäter*innen trifft die These der Banalität des Bösen aber mit Sicherheit zu. Arendt schuf mit ihrer Analyse so eine Schablone, die es ermöglicht, menschliche Grausamkeit im Zusammenhang von totalitären Systemen zu verstehen. Ich bin davon überzeugt, dass es Menschen wie ihr zu verdanken ist, dass wir heute eine bessere Vorstellung davon haben, was ein System von Gleichschaltung, notorischen Lügen und Gewalt mit Menschen anrichtet – wie Menschen zu Rädchen im System werden, die jedwede Schuld vor ihrem eigenen Gewissen von sich weisen können.

Die Zeit schreibt:

„Sie hat […] mit genialem Gespür eine historisch neue Gestalt des Bösen beschrieben, die systemische, gleichsam überpersönliche Verbindung aus bürokratischem Kalkül und millionenfacher Vernichtung.“  (Quelle)

Eine Gegenposition dieser Wertschätzung nimmt Die Welt in dem Artikel „Warum das Böse nicht banal ist“ ein:

„[D]ie Mär von der „Banalität des Bösen“ [wurde] im Land der Täter dankbar aufgegriffen […]. Wie viel angenehmer war es, über das Verschwinden von Verantwortung und Moral im technokratischen Verwaltungsstaat und die Gefahr künftiger Untaten (etwa der USA) zu räsonnieren als über die eigene Anfälligkeit für einen Rassenwahn zu reden, der das Böse zum Guten erklärte.“ (Quelle)

Ich habe keine vertiefte Recherche zur Rezeptionsgeschichte des Eichmannbuchs betrieben und kann daher nicht einschätzen, ob Arendts Buch zu dem Zwecke der Selbstentschuldigung und Verdrängung der Rassenidiologie genutzt wurde. Da ich den Einwand aber durchaus berechtigt finde, lasse ich ihn hier stehen, sodass alle Leser*innen sich selbst eine Meinung bilden können.

Menschlichkeit in finsteren Zeiten

Neben ihrem kontroversen Eichmannbuch, prägten auch ihre anderen Werke den öffentlichen und akademischen Diskurs. Arendts Essays und Bücher lassen sich dabei keiner einzelnen Disziplin zuordnen, denn sie befinden sich auf der Schnittstelle zwischen Philosophie, Politologie, Soziologie und Geschichtswissenschaft. Ihr Denken bewegt sich freischwebend zwischen den Disziplinen. Obgleich sie bei Martin Heidegger und anderen Größen der Philosophie gelernt hatte, wies sie die Bezeichnung „Philosophin“ von sich. Sie selbst sagte von sich „Politische Theorie“ zu betreiben.

Im Folgenden möchte ich nicht auf eines ihrer großen Werke eingehen, ob philosophisch oder politologisch. Ich habe weder „Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft“ (USA 1951, BRD 1955) noch „Vita activa oder Vom tätigen Leben“ (USA 1958, BRD 1960) gelesen. Doch bereits die vergleichsweise kurze Niederschrift ihrer Rede zur Verleihung des Lessing-Preises 1959 finde ich höchst aufschlussreich. Sie zeigt die überraschende – man könnte auch sagen erschreckende – Aktualität Arendts.

Veröffentlicht wurde die Schrift in dem Sammelband „Menschen in finsteren Zeiten“ (USA 1968, BRD 1989). Sie spricht über die große Versuchung „angesichts einer untragbar scheinenden Wirklichkeit die Welt und ihre Öffentlichkeit in ein Innenleben zu überspringen oder sie zugunsten einer eingebildeten Welt, ‚wie sie sein sollte‘ oder wie sie einmal gewesen war, einfach zu ignorieren.“ Wer meinen Aussteigen-Beitrag gelesen hat, kann sich vorstellen, dass ich bei diesen Worten aufmerksam wurde. In Zeiten eines US-amerikanischen Präsidenten, der es sich auf die Fahnen geschrieben hat, die Erde in die Luft zu jagen, erscheinen Gedanken von Rückzug immer attraktiver. Doch Arendt argumentiert gegen das Aussteigen und dafür, der Welt verhaftet zu bleiben:

„Dieser Rückzug braucht den Menschen nicht zu schaden, er kann sogar große Begabungen bis ins Genialische steigern und so auf Umwegen wieder der Welt zugutekommen. Nur tritt mit einem jeden solchen Rückzug ein beinahe nachweisbarer Weltverlust ein; was verloren geht, ist der spezifische und meist unersetzliche Zwischenraum, der sich gerade zwischen diesem Menschen und seinem Mitmenschen gebildet hätte.“

Arendt plädiert dafür, sich der Wirklichkeit zu stellen. Das bedeutet in ihrer Zeit einerseits, sich den vergangenen Gräulnissen des nationalsozialistischen Regimes zu stellen und andererseits sich nicht aus dem aktuellen politischen Geschehen zurückzuziehen. Eine Weisung, die auch für heute Bedeutung hat.

Arendt im postfaktischen Zeitalter

„Der Rückzug“, von dem Arendt spricht, kann nicht nur im Sinne eines physischen Rückzugs oder eines Rückzugs aus dem politischen Leben verstanden werden. An zahlreichen Stellen warnt Arendt davor, vor unangenehmen Wahrheiten die Augen zu verschließen, sich also von der Faktizität der Realität zurückzuziehen:

„Man könnte wohl sagen, dass die Menschlichkeit eines Menschen in dem Maße abnimmt, in dem er auf das Denken verzichtete und sich den Resultaten, den bekannten oder auch unbekannten Wahrheiten anvertraut und sie ausspielt, als seien sie Münzen, mit denen man alle Erfahrungen begleichen kann.“

In ihrem Essay „Wahrheit und Politik“ (1964) geht sie näher auf das Verhältnis von Meinung, Wahrheit und Lügen in der Politik ein. Für mich vollkommend überraschend ist, dass Arendt die Ursprünge und Symptome einer Gesellschaft beschreibt, die wir heute als „postfaktisch“ betiteln und zwar Jahrzehnte bevor digitale Meinungsverbreitungsintrumente von „Fake News“ überrannt werden.

In dem Essay schreibt sie:

„Bevor die totalitären Bewegungen Macht haben, beschwören sie eine Lügenwelt herauf, die den Bedürfnissen des menschlichen Gemüts besser entspricht als die Wirklichkeit selbst“.

und

„Was hier auf dem Spiel steht, ist die faktische Wirklichkeit selbst, und dies ist in der Tat ein politisches Problem allererster Ordnung.“

Arendt hat am eigenen Leib erfahren, wie ein Gespinst von Lügen ein demokratisches System destabilisieren und letztendlich zerstören kann. Das Problem ist, dass es „kein sichtbares Erkennungszeichen [gibt], das Wahrheit von Meinung unterscheidet“, denn sobald Wahrheit in den öffentlichen Raum getragen wird, wird sie „zu Meinung unter Meinungen“ (Vertieft wird dies in einem Zeit-Artikel untersucht.)

Dabei unterscheidet Arendt in Tatsachenwahrheiten und Vernunftswahrheiten. Vernuftswahrheiten sind Auslegungssache. Doch (historische) Tatsachen sind Fakt und bleiben Fakt. Insbesondere sie gilt es zu schützen, denn sie sind nicht mehr wieder zu erringen. Wenn erst einmal in Vergessenheit geraten ist, dass ein bestimmtes Ereignis geschehen ist, wenn niemand mehr lebt, der*die sich erinnert und alle Beweise zerstört sind, dann geht der Welt etwas unwiderruflich verloren. In ihrer Zeit beobachtete sie die Tendenz, dass nicht in der Politik nicht mehr nur Vernunftswahrheiten zur Debatte kamen, sondern sich das Schlachtfeld in Richtung der Tatsachenwahrheiten verschöbe. Diese Tatsachen würden – unter dem Hinweis auf die freie Meinungsäußerung „behandelt, als seien sie keine Tatsachen, sondern Dinge, über die man dieser oder jener Meinung sein könne“.

Was ist zu tun? Natürlich, die Menschen müssen selbst denken, d.h. den Mut haben, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen, um zwischen den Vernunftswahrheiten und den Tatsachenwahrheiten zu unterscheiden. Doch was brauchen sie dafür? Welche gesellschaftlichen Strukturen unterstützen sie dabei?

In ihrem heute wie damals wenig beachteten Essay „Was ist Autorität?“ (USA 1955, BRD 1957) schlägt Arendt vor, sich auf die ursprüngliche Begriffsbedeutung der „Autorität“ zu besinnen und den Begriff so zu rehabilitieren. Arendt begrüßt zwar das politische Interesse der 68er Revolte, lehnt das Aufbegehren der jungen Leute gegen jegliche Autorität jedoch ab. Ihrer Ansicht nach ist Autorität nicht enge Verwandte der Gewalt, sondern vielmehr ihr Gegenteil. Anhaltende Macht kann nur gewaltfrei errungen und gehalten werden. Sie schreibt:

„Da  Autorität  immer  mit  dem  Anspruch  des  Gehorsams  auftritt,  wird  sie  gemeinhin  für  eine Form von Macht, für einen Zwang besonderer Art gehalten. Autorität jedoch schließt gerade den Gebrauch jeglichen Zwanges aus, und wo Gewalt gebraucht wird, um Gehorsam zu erzwingen, hat Autorität  immer  schon  versagt.  Andererseits  ist  Autorität  unvereinbar  mit  Überzeugen,  welches Gleichheit  voraussetzt  und  mit  Argumenten  arbeitet.  Argumentieren  setzt  Autorität  immer  außer Kraft. Der egalitären Ordnung des Überzeugens steht die autoritäre Ordnung gegenüber, die ihrem Wesen nach hierarchisch ist.“

Eine autoritäre Herrschaft muss sich legitimieren. Dies geschieht, indem sich die Autoritätspersonen auf eine Quelle berufen, die außerhalb der ihnen eigenen Machtsphäre liegt, „also auf ein Gesetz, das entweder von Menschen überhaupt nicht erlassen wurde (wie das Naturrecht oder die Gebote Gottes
oder  die  platonischen  Ideen)  oder  auf  uralte,  durch  Tradition  geheiligte  Bräuche,  die
zumindest nicht von denen gemacht sind, die gerade regieren.“

Interessant finde ich in diesem Zusammenhang ihre positive Auslegung der verschiedenen, sich widersprechenden Meinungen, die im öffentlichen Raum existieren:

„Was Lessing aber betrifft, so hat ihn […] gefreut, […] daß die Wahrheit, sobald sie geäußert wird, sich sofort in eine Meinung unter Meinungen verwandelt, bestritten wird, umformuliert, Gegenstand des Gesprächs ist wie andere Gegenstände auch. Nicht nur die Einsicht, daß es die eine Wahrheit innerhalb der Menschenwelt nicht geben kann, sondern die Freude daß es sie nicht gibt und das unendliche Gespräch zwischen den Menschen nie aufhören werde, solange es Menschen überhaupt gibt, kennzeichnet die Größe Lessings.“ (Quelle: Arendt: Gedanken zu Lessing)

Die Meinungsfreiheit ist eines der wertvollsten Errungenschaften unserer Gesellschaft. Diese Meinungsfreiheit rechtfertigt nicht, Tatsachenwahrheiten zu leugnen. Doch wenn Kundgebungen rechter Parteien gestört und verhindert werden sollen, bin ich sehr vorsichtig. Worte sollte man mit Worten widerlegen, nicht mit Lärm. Aber ich schweife ab…

Was bleibt?

Arendt hat sich mit vielen ihrer Ideen gegen den Zeitgeist gestellt. Insbesondere ihr Eichmannbuch hat sie einen Großteil ihres Freundeskreises und ihre Professur an der Columbia University gekostet. Doch sie nahm ihre Aussagen nie zurück; sie stand für das ein, wovon sie überzeugt war. Wenn es um die Suche nach Erkenntnis ging, kannte Arendt keine Kompromisse. Ihr Ideal des „Denkens ohne Geländer“ vermag es, sich frei von Denktraditionen und -konventionen zu bewegen. Arendt wollte wissen, wollte verstehen. Wie entscheidend für sie der Erkenntnisgewinn war, zeigt ihre Antwort auf die Frage, ob sie mit ihren Werken etwas in der Welt bewirken möchte:

„Ich selber wirken? Nein, ich will verstehen. Und wenn andere Menschen verstehen – im selben Sinne, wie ich verstanden habe -, dann gibt mir das eine Befriedigung wie ein Heimatsgefühl.“ („Zur Person“, Interview mit Günther Gaus, 1964)

Ich habe Arendts Geschlecht bisher mit keinem Wort erwähnt, denn für die Bedeutung ihrer Ideen ist es natürlich unerheblich. Ob Mann, ob Frau, ob X – lernen kann man von Arendt viel. Auch sie selbst sagt im obigen Interview, dass sie selbst wenig in der Kategorie Frau/Mann dachte; dies für sie gleichermaßen keine Rolle spielte. Dennoch ist Fakt, dass Arendt eine der ganz wenigen Denkerinnen ist, die sich in einer männlich dominierten Welt durchsetzen konnte. Nur ein weiterer Grund für mich, Arendt Respekt zu zollen.

 


Anmerkung: Ich bin wahrlich keine Arendt Expertin. Ich habe mich in diesem Beitrag dazu verleiten lassen, in einer ausufernden Bewegung Auszüge aus Arendts Werke zu zitieren, teilweise ohne diese in ihrer Ganzheit gelesen zu haben. Auch meine abschließende Bemerkung, in der ich sie als „Vorbild“ bezeichne, steht bei meinem geringen Kenntnisstand auf wackeligen Füßen. Wer sich also dazu berufen fühlt, den*die fordere ich hiermit auf, sich ein eigenes Bild von Hannah Arendt zu machen. Ihr hätte das sicher gefallen.


Beitragsbild: Bernd Schwabe

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